Menstruation Porno – Blutende Frauen beim Sex
schreiber1
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Beiträge von schreiber1
Sexy Cora ficken
27. Jan
Porno Cora ist seit einigen Tagen bei Big Brother dabei und wird wohl spätestens danach das Promiluder SexyCora
.
Thunder-Pussy – ob reingeschoben mein erster
04. Dez
tja wir alle müssen es mal und das ihr seht wies geht schaut wie ich mir den ob rein stecke

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Thunder-Pussy – ob reingeschoben mein erster
Behaarteschlampe – Geil mit Tampon
04. Dez
Ich hatte meine tage und war so heiss. Der Alte aht kurzehand mir den Tampon rausgezogen und meine feuchte Möse gefingert.

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Behaarteschlampe – Geil mit Tampon
MexicanGirl – periodendildoshow
04. Dez
schau mir zu ,wie ich meinen blutigen tampon aus meiner geilen muschi ziehen und es mir danach mit einem geilen dildo besorge..nahaufnahme meiner perioden möse

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MexicanGirl – periodendildoshow
teenie-luder – Tampon rein geschoben 2x
04. Dez
was soll ich hierzu noch schreiben….hab mir 2x nen tampon in meine fotze geschoben

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teenie-luder – Tampon rein geschoben 2x
SMcouple – Tamponfaden abgeschnitten
04. Dez
Wenn ich meine Menstruation habe, hasse ich die langen Fäden an den Tampons. Egal, ob ich den Tampon nachher wieder rausbekomme… Tom hat den Faden einfach abgeschnitten!

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SMcouple – Tamponfaden abgeschnitten
In der Disco
28. Okt
Eines Abends hatte Markus Lust abzutanzen und fuhr in die City in einer der vielen dortigen Diskos, in denen hauptsächlich Clubsounds, HipHop, Soul and Dub gespielt werden. Da er schon gegen 23 Uhr dort war, kam er in eine recht leere Disko, suchte sich einen Tisch aus und pflanzte sich erst mal.
Eigentlich hatte er erst mal die Schnauze voll von Frauen, doch als dann in den nächsten Minuten so einige gut aussehende Frauen in die Disko kamen, bedauerte er doch sehr, dass die meist ihre Freunde oder Männer dabei hatten. Irgendwann kam eine der wenigen Solofrauen ‘rein und Markus war sofort wie elektrifiziert.
Diese Frau war eigentlich gar nicht Disko mäßig gekleidet. Sie trug ein grau-braunes Kostüm – halb langer Rock mit recht langem Schlitz mit hoch geschlossenem Blazer – und hochhackige Sandaletten. Die Beine waren in polarweißes Nylon gehüllt. Der Schlitz des Rockes war so offenherzig, dass jeder den Rand der polarweißen Strümpfe sehen konnte. Ihr Dekolleté wurde durch Spitze verziert. Sie hatte schulterlange, dunkelblonde Haare und eine sehr weibliche Figur – große, sehr große Brüste, eine normale Taille und schlanke, eher sportliche Beine. Er schätzte eine 38/40er Figur mit einer 120er Oberweite.
Markus hatte eine weite, gerade geschnittene Jeans und ein (halb offenes) Jeans-Hemd, darunter ein hautenges Feinripphemd, an. Dazu trug er seine grünen Martens. Die Figur und das Aussehen dieser Frau waren aber nicht die einzigen Gründe für Markus’ Interesse. Sie hatte eine einzigartige = Ausstrahlung. Sie strahlte nicht nur Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen aus.
Es kam auch ein gewaltiges Bündel an erotischer Ausstrahlung durch die Tür, ein Gefühl vermittelnd, als wollte die zum “Bündel” dazugehörige Frau nicht alleine wieder nach Hause gehen. Als dieses “Mordweib” anfing zu tanzen, Markus hielt es kaum auf seinem Platz. Sie tanzte sehr lasziv und sehr erotisch, so erotisch, dass Markus auf die Tanzfläche ging und anfing, auf sie zu zutanzen. Er umtanzte sie und versuchte ihren Tanzstil nachzuahmen.
Zu seinem Erstaunen ging sie auch noch darauf ein und so kamen sie sich immer näher. Ohne sich anzufassen tanzten sie mit einander und machten sie immer “wilder”. Es sah fast so aus, als würde ein Torero einen Stier umtanzen! Nur wer war der Torero und wer der Stier! Sie machte Ihren Blazer auf und für Markus wurde deutlich, was für große Brüste sich unter ihrem Korsage oder etwas ähnlichem versteckten. Durch den Stoff konnte man die vorstehenden Brustwarzen sehen. Markus zog sich sein Jeanshemd auf der Tanzfläche aus und band es sich um den Bauch. So dass sie seinen gut gebauten Oberkörper sehen konnte.
Inzwischen hatte sich ein kleiner Kreis um die beiden Tanzenden gebildet. Nach einiger Zeit, die Musik wandelte sich gerade von tollem Soul zu tecknoartigem House, verließen sie die Tanzfläche und setzten sich an einen Tisch einer dunklen Ecke der Empore dieser Disko. Am Tisch sitzend flirteten die beiden heftig miteinander, machten sich Komplimente und schenkten sich intensive verführerische Blicke.
Christa, so stellte sie sich vor, ließ Markus in ihr Dekolleté sehen und saß auch mal etwas unverschämter mit angegrätschten Beinen auf dem Stuhl, so dass man “bis ins Herz” sehen konnte. Markus zog sich schließlich einen Schuh aus und versuchte zu füßeln. Sein großer Zeh fing an zwischen ihren Schenkeln die dunkle Schlucht zu verwöhnen. Doch plötzlich stand Christa auf und verschwand aufs Klo.
Zurück kam sie mit ihrem Schlüpfer in der Hand. Doch dies merkte Markus erst als sich ihr Busen auf seinen Schultern niederließ und diese Hand vor seinem Gesicht auftauchte. Der Duft des Slips in ihrer Hand macht ihn ganz wild. Sie setzte sich vor ihn und zog eine der Sandalette aus und fing an Markus zwischen den Beinen zu drängeln. Er öffnete seinen Hosenschlitz und holte seinen Penis raus, den sie mit dem Fuß heiß machte.
Gleichzeitig streichelte sein Fuß ihre Scheide und der große Zeh wühlte etwas am Eingang zur Gruft. In den Augen der beiden konnte man sich immer mehr steigernde Lust beobachten. Markus verschwand nun unter dem Tisch und schob Christas Beine auseinander bzw. erst mal den Rock hoch. Dann begann er zu lecken. Christa wurde heißer, feuchter und begann schwerer zu atmen. Ihre Hände fuhren durch seine Haare und drückten ihn quasi tiefer in die Scheide.
Schließlich schob sie ihn weg, so dass er es aufgeben musste, sie vielleicht bis zum Höhepunkt lecken zu können, und sich wieder hinsetzte. Christa schob den Rock erst mal wieder runter, stand auf und setzte sich auf seinen Schoß. Sie atmete immer noch etwas schwerer, ihrer Brüste schienen gewachsen zu sein, ihre Brustwarzen wollten scheinbar den Stoff der Korsage durchbohren. Markus hätte am liebsten an ihren wollüstigen Lippen geknabbert, sie intensiv und irgendwie wild geküsst. Nun schob sie den Rock hoch und setzte sich langsam einstöpselnd auf Markus seinen noch ‘rausguckenden Penis.
So saßen sie erst mal Arm in Arm am Tisch in der Disko. Dann fingen sie an zu vögeln. Ihre Körper fingen an sich rhythmisch zur Musik zu bewegen. Sie fuhren durch jeweils des anderen Haar. Markus versenkte seine Nase in ihrem Ausschnitt und küsste ihren Brustansatz, kam den Hals hoch, um an ihren Ohren zu knabbern. Beide fingen an schwerer zu atmen und mussten sich verkneifen laut zu werden. Dennoch gab’s beim gemeinsamen Orgasmus einen Aufschrei, der aber in der Musik unterging.
Als sie wieder ‘runter stieg, stöpselte sie schnell einen Tampon ein, bevor ihr kostbarer Saft ausfließen konnte. Gemeinsam verließen sie die Disko und gingen zum Nachtbus. Im Nachtbus kamen beide noch mal auf dumme Gedanken. Er setzte sich hin und sie schob wieder den Rock hoch und setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoß. Doch dies sehr langsam, schließlich war ihr Poloch nicht sehr weit, eher sehr eng. Sie trieben ’s während der Fahrt anal. Seine Hände durften ihre Brüste dabei nicht anfassen. Dafür streichelten die Hände währenddessen Christas Schamlippen und stießen immer wieder widerwillig an den Tampon.
Bei Markus zu Hause angekommen, war er sehnsüchtig wild und kurz vorm Platzen. Sie zogen sich aus und genossen dabei zu sehen, zu entdecken, wie der “andere” im Detail aussah oder, was darunter getragen wurde. Markus hatte einen scharfen Stringtanga an und Christas Korsage war ein Torselett, an dem die Strümpfe über Strumpfhalter fest waren. Außerdem trug sie auch einen passenden Stringtanga. Zum Schluss hatte sie sich gegenseitig ausgezogen – bis auf Christas Strümpfe. Markus legte sich auf sein Bett, auf das er extra ein Gummilaken aufgezogen hatte, und Christa legte sich bäuchlings auf ihn drauf, so dass sie seine Latte und er ihre gierig aussehende Votze lutschen konnte. Er zog den Tampon heraus und bekam den Schwall kostbaren Safts – eine Mischung ihrer Geilheit und seines Spermas – ab. Markus fing an sie zu lutschen, seine Zunge am Kitzler spielen zu lassen, tiefer einzudringen und dann kräftig zu saugen.
Gleichzeitig saugte sich Christa an seinem Prügel fest, während ihre Zunge seine Eichel leckte. Doch bevor Markus, der schon vorhin kurz vorm Platzen war, kommen konnte, kam Christa von ihm runter und sie fingen an, sich zu streicheln und zu küssen. Dann legte sie sich vor ihn und sagte “Nimm mich!”. Sie grätschte die Beine und in ihrem Gesicht stand geschrieben “Vögel mich!”, “Lass mich deine Latte spüren!”.
Nervös fingerte sie sich selbst an ihrem Kitzler. Er kniete sich genussvoll vor sie und drang langsam in sie ein. Er zog seinen Schwanz nochmals raus und fingerte Christa mit ihrer Hilfe. Sie hielt dann das Loch regelrecht auf, so dass Markus heftig und schnell eindringen konnte. Er fing dann an langsam zu stoßen und wurde immer heftiger. Ihre “Melonen” wippten immer heftiger im Takt mit und ihre Nippel standen ohne Ende ab. Schließlich kamen sie beide! Die nicht aufhörenden Kontraktionen ihrer Votze trieben Markus in den Wahnsinn, wodurch er immer tiefer stieß. Schließlich lag Markus ausruhend auf ihr und in ihren Armen. Das Gesicht wühlte er leicht in die weichen Brüste und er konnte nicht anders als leicht mit den Brustwarzen zu spielen.
Als er ausstöpselte und sie nebeneinander lagen, streichelten sie sich. Markus streichelte Christa vom Gesicht aus über die Brüste bis hin zur Scheide. Seine Finger glitten über die noch sehr empfindlichen Schamlippen, so dass Christa nervös wurde. Schließlich drang er mit dem Zeige- und Mittelfinger vorsichtig in sie ein, während sie die Beine weit gegrätscht auf dem Rücken lag. Es quatschte richtig, da der Saft aus der Gruft herausfloß.
Nach ein paar Minuten es Genießens schob Christa die Finger ‘raus und kam über Markus. Sie massierte ihn und seinen “Willi” mit ihren schönen großen, nun nach unten hängenden Titten, so dass sein “Willi” immer mehr anschwoll. Schließlich kam Christa für einen flüchtigen, aber triefend nassen Lutscher über Markus seinen Mund, der kaum genug bekommen konnte. Dann rückte sie runter und stöpselte seine Latte einfach ein. Über Markus Rücken lief ein Schauer, das sich in einem wohligen Seufzer entlud, so dass Christas dies ein paar Mal wiederholte. Dann ritt sie ihn zu! Markus küsste und leckte ihre Titten, streichelte sie mit seinem Gesicht.
Dann nuckelte er an ihren Brustwarzen, welche immer größer wurden. Auch die Zungenküsse wurden immer wilder, genauso wie die Hände in den Haaren, des jeweiligen anderen. Schließlich explodierten beide noch einmal. Christa und Markus krallten sich in einander. Markus suchte aufstöhnend, stoßseufzend einen Anschlag in der Tiefe von Christas Höhle, während sein Gesicht in ihren Melonen zu ertrinken schien. Christas Scheide krampfte sich zusammen, ihre Finger krallten sich in seine Schultern, als seine Hände sich an ihrem Po festklammerten und Christa noch doller auf seinen noch pulsierenden Schwanz drückten. Erschöpft fielen sie um und blieben so liegen bis sie “selig” einschliefen.
Einfach eine geile Story – Tampon lutschen
28. Okt
Ich stehe da, in einer Bar, trinke ein Bier. Meine Stimmung: Frust, Langeweile, Einsamkeit.
Mein Blick fällt immer wieder auf zwei Frauen, die sich angeregt unterhalten. Sie haben so ein seltsames blitzen in den Augen, wenn sie sich anschauen. Ob die lesbisch sind? Mein Gott, meine Gedanken schweifen schon wieder zu “nur Sex” ab, das ist es wohl nicht.
Aber sie sind schon apart. Dunkelhaarig, kurz geschnitten, die eine, ein bisschen stämmig zwar, aber groß. Zierlich, mittellange rote Haare die andere. Typisch rothaarig würde ich sagen, Sommersprossen überall und hellhäutig.
Die Schwarzhaarige trägt schwarze Hosen und ein kurzes Lederjäckchen, darunter einen roten Pulli, an den Füßen schwarze unauffällige Stiefeletten.
Die Rothaarige trägt ein einfaches Kleidchen, mittelbraun, dezent gemustert, knapp überknielang und lässt ihre wunderschönen Unterschenkel sehen. Die Knöchel und Füße sind markant strukturiert und stecken in braunen Riemchenschuhen. Über dem Kleid trägt sie ein knappes Leinenjäckchen in Schwarz, oben weiß abgesetzt, offensichtlich um die Schönheit ihres vollen, weichen, roten Haares zu betonen. Sie wirft es bei jeder Bewegung ihres Kopfes um die Schultern!
Die Schwarze schaut kurz rüber. Sie hat offenbar bemerkt, dass ich sie anstarre. Ich will das nicht so direkt und schaue betreten weg.
“Ist irgendwas?”, tönt unerwartet eine volle Stimme neben mir. “Wir haben durchaus bemerkt, dass du uns anguckst!”
“Tut mir Leid, ich wollte euch nicht belästigen!”, ist alles, was mir einfällt.
“Quatsch, wir gefallen dir, und das ist auch OK, also komm rüber zu uns.”
Oha, denk ich und merke, wie mein Penis anschwillt. Besonders eloquent komme ich mir nicht vor, wie ich so dasitze und Smalltalk mache, ich kann einfach nicht “braten”, aber ich spür den Penis in meiner Hose. Ina, die schwarze, und Renate, die Rote, sind ganz nett. Was sie eigentlich von mir denken?
Was die beiden wollen, wird bald klar und lässt meinen Penis beinahe platzen: Die haben es doch tatsächlich auf einen flotten Dreier abgesehen! Die beiden scheinen aber doch ein bisschen Bi zu sein, immer fassen sie sich an den Händen und streicheln ihre Finger gegenseitig.
Und ich spüre Inas Hand auf meinem Schwanz…
Lange dauert es nicht und wir sind zu ihnen unterwegs. Ina und Renate umschlungen, ich neben Ina und ihre Hand auf meinem Po. Mein Schwanz ist knallhart, ich kann kaum gehen. Hoffentlich kommt es mir nicht zu früh…
Oops, sind die aber flott! Kaum sind wir in ihrer Wohnung, hängt Renate an meinen Lippen und schiebt ihre Zunge in meinen Mund. Ich habe nicht mal Zeit die Wohnung wahrzunehmen. In meinem Kopf und in meinem Schwanz hämmert es … Wohin Ina verschwunden ist, merke ich nicht.
Renate schiebt mich, immer noch ihre Zunge in meinem Mund wilde Tänze vollführen lassend, ins Nebenzimmer. Ihr Speichel rinnt meine Mundwinkel hinunter. Hin und wieder fährt sie mit ihrer klatschnassen Zunge über mein Gesicht. Sie schiebt mich auf einen flachen Stuhl, mehr eine hohe Liege, tritt auf die Seite und küsst und schleckt mein Gesicht weiter.
Ich krieg überhaupt nichts mit, spüre bloß, wie mir jemand meine Hosen auszieht. Muss wohl Ina sein…
Ich spüre auch, wie mir die Unterhose ausgezogen wird und mein Schwanz in einem Mund landet. Zähne legen sich um meine Eichel, fest und fordernd.
Währenddessen werden meine Beine angehoben und auf eine Art Ablage gelegt, sodass ich ganz flach liege, die Beine hoch und gespreizt.
Ina beschäftigt sich mit meinem Schwanz, während Renates Zunge immer noch in meinem Mund und meinem Gesicht herumfährt. Ihre Haare streicheln mein Gesicht und ihre Spucke rinnt über mein Gesicht, in meine Augen.
Ich bin klitschnass, und merke, wie Renate mir Hemd und Pullover über meinen Kopf zieht. Mit einer raschen Bewegung hüpft Renate, die immer noch angezogen ist, auf mein Gesicht und mit ihrem Rock meinen ganzen Oberkörper bedeckend drückt sie ihr schwarzes Seidenhöschen an meinen Mund. Ich rieche und schmecke sie. Sie reibt ihr Geschlecht an meiner Nase und meinem Kinn. Ich durchfeuchte ihren Slip mit meiner Zunge. Sie führt meine Hände über meinen Kopf und hält sie dort fest, gleichzeitig wild auf meinem Gesicht reitend.
Klack, klack, klack … Ich höre und spüre gleichzeitig, wie meine Hände und Beine festgebunden werden. Was soll denn das?
Renate hüpft von mir runter und jetzt erst kann ich mich umsehen: Ina steht vor mir, nackt, bis auf eine kleine schwarze Lederkorsage. Renate steht links von mir, angezogen wie vorher. Und ich, ja ich liege da, splitternackt, in einer Art Gynostuhl, Beine gespreizt und angewinkelt, hoch festgebunden und die Arme über meinem Kopf, ebenfalls festgebunden.
Renate geht auf Ina zu. Sie umarmen sich und küssen sich leidenschaftlich.
Ich sehe Inas herrliches, üppiges schwarzes Schamhaar und wie Renate Inas strammen Po umfasst. Ich sehe, wie sich zwei Zungen begegnen, wie Ina Renates Kleid und Jacke mit einer raschen Bewegung von ihren Schultern streift. Renate steht, jetzt auch nur noch im Slip da, der noch feucht ist von meiner Zunge und ihrem Saft. Ich sehe Hände an Brüsten, Zungen an Haut, Finger, die den Slip beiseite schieben und in Renate eindringen, zwei Körper, die sich genießen…
Und ich liege festgebunden da, schaue zu, wie sich Ina und Renate lieben … Sie wälzen sich auf der Couch gegenüber meiner Liege, und von irgendwo taucht ein Dildo auf, schwarz, mit Bändern dran.
Ina schnallt ihn sich um und dringt tief in Renate ein, die ihrer Wollust freien lauf lässt. Nach einiger Zeit höre ich, wie die eine sagt: “Jetzt, Liebes? Bist du soweit?”
“Ja!” Stark erregt klingt Inas Stimme, als sie sich, den Dildo immer noch umgeschnallt, aufrappelt und zu mir rüberkommt. “Jetzt, mein Freund, jetzt wirst du erleben, wie es ist …” Sie lässt den Satz unvollendet.
Ich kann mich nicht wehren, als sich Renate wieder über mein Gesicht setzt, diesmal ohne Slip und ihre glatt rasierten Schamlippen knapp über meinen Mund hält. Ich kann ihren süßlichen Duft riechen und ihre gerötete Scham sehen.
Ich spüre, wie sich Inas Finger an meinem Poloch bewegen, es zärtlich umkreisen, mehr suchend und dann spüre ich auch schon den Dildo an mir! Und dann, ein harter Stoß, und ich spüre den Schmerz, wie das Gerät in mich eindringt. Mein Mund öffnet sich wie zum Schrei.
“Gibs ihm!”, höre ich noch, und schon sprudelt aus Renate gelber Urin in meinen Mund. Ich versuche den Mund zu schließen, aber Inas harte Hand, die meine Wangen drückt, zwingt ihn wieder auf, und ich muss schlucken und schlucken, während Ina mit kräftigen Stößen mein Arschloch rammelt, dass ihre Hüften an meinen Po klatschen!
Renate, fast flehend, “ich auch …”
Ina schnallt den Dildo, der immer noch tief in mir steckt ab und sagt: “Sei fest!” Damit wechseln sie die Plätze und Inas Schamhaargekröse taucht über meinem Mund auf, der schon von Renates Urin trieft.
Die macht sich derweil den Dildo um und beginnt ihn zu bewegen. Ich spüre das feste Ding in meinem Darm, es kommt mir vor, sie wollte in mein Hirn dringen.
Ina riecht scharf und verschwitzt, ihr Po ungesäubert. Dieses Poloch drückt sie erst auf meinen Mund.
“Zunge!”, herrscht sie mich an, und da ich nicht schnell genug reagiere, schlägt sie mit einer kleinen Lederpeitsche, die sie ums Handgelenk trägt, auf meine Eier und meinen Schwanz. Also lecke ich und stecke meine Zunge so tief ich kann in ihr Arschloch, das einigermassen intensiv schmeckt.
“Hol ihn raus!”, fordert Ina mit strenger Stimme. Erst jetzt bemerke ich das kleine grüne Bändchen, verklebt zwischen ihren Schamhaaren. Erneut fühle ich die Peitsche, diesmal auf die Innenseite meiner Schenkel.
Renate stöhnt, als sie den Dildo noch mal fester nachschiebt. Mein Po droht zu platzen.
Ich packe also das grüne Bändchen mit meinen Zähnen und Ina hebt ihr Gesäß ein wenig an. Der vollgesogene Tampon flutscht raus.
“Zunge, sagte ich!”, fordert sie erneut und unnachgiebig. Und wieder und wieder schlägt sie mit der Peitsche zwischen meine Beine.
“Und jetzt ich …”, sagt sie noch und schon spüre ich ihren Urin zischend in meinen Mund spritzen. Es läuft und läuft, scheinbar ohne Ende.
Scharfer Geschmack nach Pisse verbreitet sich in meinem Mund. Ich schlucke, während der Dildo in meinem Arsch raus und rein fährt und da, ja da – spritze ich ab, wie nie zuvor in meinem Leben.




